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Der "richtige" Broker für MetaTrader® und Ihr Handelssystem

 

Eine der häufigsten Fragen ist die Frage nach dem "besten" oder "richtigen" Broker. Diese Frage zu beantworten ist unglaublich schwer, wenn nicht gar unmöglich. Am Ende muss jeder Trader für sich selber rausfinden welcher Broker zu Ihm passt.

Um einen Überblick über eine kleine Auswahl an MetaTrader-Brokern zu bekommen, können Sie beispielsweise auf earnforex.com oder auf forexmetasoft.com nachschauen. Beide Seiten stellen eine Auswahl an aktuell verfügbaren MetaTrader Brokern dar.

 

Um nun der Frage nach dem geeigneten Broker etwas näher zu kommen, haben wir Ihnen eine kleine Auswahl an möglichen Entscheidungskriterien zusammen gestellt


• Welchen Spread bietet der Broker auf die Währungspaare die auch wirklich gehandelt werden sollen?

• Wie sieht der Spread in der Nacht aus? Zahlreiche Handelssysteme handeln 24h am Tag, da ist der Spread auch in der Nacht sehr wichtig.

• Wie sieht die Volatilität des Spreads aus? Ist der Spread fix oder variiert der Broker den Spread? Wie ist der durchschnittliche Spread?

• Fallen Kosten für das Trading an? Commissions/Swaps etc.

• Gibt es eine transparente Abrechnung?

• Wo ist der Broker registriert und gibt es noch die Möglichkeit des Hedging?

• Wie schnell führt der Broker Ihre Aufträge aus? Werden auch Positionen die im Gewinn sind ohne auffällige Slippage und auffällige Zeitverzögerung geschlossen?

• Sind Teilverkäufe möglich? Es gibt immer wieder Broker die erlauben keine Teilverkäufe!

• Dürfen TP und SL bei der Ordereröffnung geroutet werden? Auch hier gibt es Broker die das nicht erlauben! Bei diesen Brokern muss das nach der Eröffnung der Order nachträglich erfolgen!

• Wie stabil ist die Zuverlässigkeit von MetaTrader? Läuft die Plattform durchgängig stabil und wird mit Daten versorgt oder gibt es immer wieder Probleme mit der Datenversorgung?

• Wie hoch ist die Erreichbarkeit des Helpdesk und wie schnell werden Probleme behoben?

• Welche Sprache spricht der Helpdesk? Fast alle Broker sitzen außerhalb von Deutschland.

• Wie hoch ist die Einlagensicherung des Brokers? Wie viel Ihres Geldes bekommen (evtl.) Sie im Fall einer Insolvenz zurück?

• Wie hoch sind die Transaktionskosten für Geldtransfers? Je nach Region und Überweisungsart kommen unter Umständen Zusatzkosten auf Sie zu.

• Welche Währungspaare werden zum traden angeboten? Rohstoffe / Aktien / Indices

• Welche Account-Typen gibt es? Micro-Account = Ordergröße ab 0.01 / Mini-Account = Ordergröße ab 0.1

• Gibt es eine minimale Ordergröße die pro Trade mindestens ausgeführt werden muss?

• Welche Auswahl an Hebeln gibt es?

• Wie hoch sind die Anforderungen an die Mindesteinlage?

• Gibt es einen Bonus für eine Kontoeröffnung?

• Wie werden die Orders abgewickelt? Handelt es sich um einen ECN Broker oder einen herkömmlichen Dealing Desk?

• Gibt es über diesen Broker evtl. die Möglichkeit an Cashbackforex zu partizipieren. Bei Cashbackforex bekommt jeder Trader in Abhängigkeit des Handelsvolumens und der gehandelten Währungspaare je Monat eine gewisse Vergütung. Der Broker gibt damit ein wenig von seinem Gewinn, den er am Spread verdient hat, wieder ab und als Trader kann man sich je nach Handelsvolumen ganz schnell über einen ansehnlichen Rückzahlungsbetrag freuen.

 

... und noch viele viele weitere Kriterien.